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Schuld- und Schamgefühle bei Kindern vermeiden

Reflexionstag für Teams zur Entwicklung einer gesunden pädagogischen Haltung


Kinder haben ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Beschämung, Herabsetzung oder Demütigung können langfristige emotionale Auswirkungen haben, die verhindern, dass Menschen eine gesunde Beziehung zu sich selbst aufbauen. Scham und Schuld sind tiefsitzende, oftmals unbewusste Empfindungen, die das Leben bis ins Erwachsenenalter nachhaltig beeinflussen bzw. einschränken. Eine solche ungesunde Scham entsteht meist in der Kindheit, wenn Kinder Erfahrungen ausgesetzt waren, denen sie machtlos gegenüberstanden und die sie als eigene Fehlerhaftigkeit abgespeichert haben.


Dieser Fortbildungstag bietet Reflexionsraum für mehr Bewusstheit im eigenen pädagogischen Handeln.


Inhalte:

  • Selbstreflexion und Teamentwicklung
  • Kommunikations- und Erfahrungsimpulse
  • Umgang mit heftigen Gefühlen und Bedürfnissen
  • Schlüsselunterscheidungen, z.B. normal vs. natürlich
  • Reaktionen von traumatisierten Kindern verstehen
  • Die Würde des Menschen ist verletzlich
  • Die Kita als sicherer Erfahrungsraum für Kinder



Diese Fortbildung für pädagogisches Personal in Kindertageseinrichtungen wird gefördert durch:



Kombilogo Kita und Prävention

Kursnr. IN268
Datum nach Vereinbarung
Umfang 1 Tag
Kursort Inhouse
Gebühr auf Anfrage
Kursgröße maximal 18
Zielgruppe Pädagogisches Personal in Kindertagesstätten
Besondere Hinweise Diese Fortbildung gilt als Auffrischungsschulung gemäß den Vorgaben der Koordinierungsstelle zur Prävention sexualisierter Gewalt im Erzbistum Bamberg und ist für berechtigte Einrichtungen kostenfrei.
831, 839

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Karina Koeppel

Erzieherin, Supervisorin,
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Karina Koeppel

Erzieherin, Supervisorin,