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'Mag nich!' - Das Nein des Kleinkindes ernst nehmen

Partizipation und und "Beschwerderecht" in der Krippe umsetzen


Das Recht auf Beteiligung beinhaltet den Ausdruck subjektiver Bedürfnisse des Kindes. Dies gilt auch in der Krippe bzw. in der Arbeit mit Kindern im Alter bis zu drei Jahren. Aber wie kann die Beteiligung hier gelingen?

Eine Beschwerde ist ein Klage, ein Ausdruck von Unwohlsein, ein Veränderungswunsch. Kleinkinder äußern sich überwiegend nonverbal: ein Blick zur Seite, das Verharren im Augenblick, die Frage nach der Mama oder ein gesprochenes Nein. Die Signale des Kleinkindes ernst zu nehmen und angemessene Antworten im gemeinsamen Dialog zu entwickeln, ist eine wichtige Aufgabe des pädagogischen Personals in der Krippe.

Die Verankerung von Beschwerdeverfahren in der Kindertagesbetreuung greift das Beschwerderecht von Kindern durch das Bundeskinderschutzgesetz auf, stellt einen wichtigen Beitrag zur frühen Prävention dar und unterstützt die Selbstbildungsprozesse des Kindes!


Am Ende des Seminars:

... kennen Sie Signale von Kleinkindern für Wünsche, Bedürfnisse und Beschwerden.

... können Sie Beschwerden als Selbstbildungspotential des Kindes nutzen.

... nehmen Sie Unzufriedenheitsäußerungen als Wegweiser pädagogischen Handelns ernst.

... setzen Sie neue Strategien in der Gestaltung von Partizipation um.


Diese Fortbildung für pädagogisches Personal in Kindertageseinrichtungen wird gefördert durch:



Kursnr. IN201
Datum nach Vereinbarung
Umfang 1-2 Tage
Kursort Inhouse
Gebühr auf Anfrage
Kursgröße maximal 20
Zielgruppe Pädagogisches Personal in Krippen
831

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Cornelia Korreng

selbständige Referentin, Supervisorin, Coach, Mediatorin
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Cornelia Korreng

selbständige Referentin, Supervisorin, Coach, Mediatorin